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Nacken-Stretching

Allgemeines

Wer viel am Computer arbeitet, kennt Nackenschmerzen häufig nur zu gut. Ursache sind meist Muskelverspannungen im Schulter- und Nackenbereich, die durch die stundenlange starre Sitzhaltung entstehen. Auch Spannungskopfschmerz kann die Folge sein. Kleine Übungen zum Nacken-Stretching für zwischendurch können dabei helfen, die Muskulatur zur lockern und Nackenverspannungen vorzubeugen.

Der menschliche Kopf ist schwerer, als man denkt bei einer 80 Kilogramm schweren Person wiegt er etwa 3 Kilogramm. Im Verhältnis dazu sind die Halswirbel vergleichsweise filigran. Die Nackenmuskulatur hält den Kopf aufrecht und ermöglicht Bewegungen zu allen Seiten. Im Alltag bewegen sich die meisten Menschen jedoch viel zu wenig. Viele Berufe sind mit Zwangshaltungen verbunden, die den Körper und damit auch den Nacken einseitig belasten.

So sind zum Beispiel nach stundenlanger Arbeit am Bildschirm bei vielen die Muskeln im Nacken- und Schulterbereich schmerzhaft verhärtet. Bei manchen macht sich dann ein dumpfer, drückender bis ziehender Spannungskopfschmerz bemerkbar, der zunächst im Stirn- und Nackenbereich beginnt und sich schließlich beidseitig über den ganzen Kopf ausbreitet. Diese Art von Spannungskopfschmerz muss jedoch nicht sein: Unterbrechen Sie starre Sitzhaltungen, die zu Fehlbelastungen führen können, und machen Sie regelmäßig kleine Pausen , in denen Sie sich bewegen! Versuchen Sie am besten mehrmals täglich ein kurzes, aber gezieltes Nacken-Stretching in Ihren Tagesablauf einzubauen. Mehr als fünf Minuten benötigen Sie dafür nicht.

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Hinter Nackenverspannungen verbergen sich manchmal auch innere Ursachen wie zum Beispiel Stress oder Konfliktsituationen. Nach einem wohltuenden Nacken-Stretching sieht auch hier die Welt häufig schon wieder anders aus. Die Dehnung der Muskeln rund um den Schultergürtel und im Nackenbereich entspannt nicht nur den Körper, sondern auch die Seele.

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